Literatur

Lesenswertes rund um Jägerndorf



JÄGERNDORFER LÄNDCHEN - Neue Folge: 1951 - 1963

Die "Ländchen" sind ein reichhaltiger Sammelband, der von Prof. Ernst KOBER zwischen 1951 und 1963 geleiteten Beilagen zum "Jägerndorfer Heimatbrief".

Für uns Jägerndorfer aus Stadt und Kreis sind die "Ländchen" ein unverzichtbarer, kultureller Schatz.
Das leinengebundene Buch mit Schutzumschlag hat 580 Seiten und kostet inkl. Porto und Verpackung Euro 20,45.

Zu bestellen sind die "Ländchen" beim
BURGBERG - Verlag, D - 97508 GRETTSTADT; Telefon: 09729-259; FAX: 09729-908019 oder per Email: ulftrap@aol.com


  
 

Strassenkarte für NORDMÄHREN mit 2-sprachigen Ortsbezeichnungen

Für eine Reise in die alte HEIMAT ist diese Strassenkarte im Maßstab 1: 200 000 (1 cm = 2 Km) sehr nützlich, fast absolut notwendig.
Hier sind auch Orte eingezeichnet welche heute nicht mehr existieren!
Sie ist erhältlich unter der Bestell-Nummer: CS 003 Tschechische Republik "Ostböhmen-Nordmähren" (ISBN 3-931103-03-X)
direkt beim HÖFER-Verlag, D-63112 DIETZENBACH, Telefon: 06074/27550; Telefax: 06074/44964; Email: HOEVERLAG@AOL.COM;
Das ganze Angebot dieses speziellen Landkarten-Verlags findet man im Internet unter: www.hoeferverlag.de
oder beim Helmut Preußler-Verlag, 90482 Nürnberg, Telefon: 0911/95478-18; FAX: 0911/542486; Email: preussler-verlag@t-online.de;
Auch im Internet zu finden unter: www.preussler-verlag.de

Das nebenstehende Deckblatt der Landkarte zeigt die bekannte Holzkirche von GABEL im Altvatergebirge.
Es gibt noch 2 weitere Holzkirchen in MARSCHENDORF und KLEPPEL bei ZÖPTAU / Mährisch-Schönberg.

Es gibt auch eine Freizeit- und Ausflugskarte im Maßstab 1:100 000 ( cm = 1 Km) ebenfalls 2-sprachig und mit nicht mehr existenten Orten.
Sie ist erhältlich unter der Bestell-Nummer: CR 306 Tschechische Republik "Altvatergebirge" Freiwaldau-Hohenstadt-Jägerndorf (ISBN 3-931103-26-9)

Ganz neu herausgekommen ist eine Strassenkarte mit dem Maßstab 1: 200 00 und ist bestellbar unter Bezeichnung: CS 006 Tschechische Republik "Nordmähren-Südmähren" (ISBN 978-3-931103-064)


  
 

Im Zeichen des Steinbocks

Prof. Dr. Kurt ZIEGLER

"Mit der Sturheit eines im Zeichen des Steinbocks Geborenen" hat Kurt ZIEGLER als Dreizehnjäriger den Hungermarsch von Jägerndorf nach Grulich mit seiner Mutter überlebt.

Mit Hilfe dieser Eigenschaft lehnte er in der DDR jede Möglichkeit ab, sich über die Mitgliedschaft in Gewerkschaft oder SED eine gefahrlosere wissenschaftliche Laufbahn zu eröffnen.

Sein Buch widmet sich auf den ersten 77 Seiten dem Thema Jägerndorf, Flucht und Vertreibung.
Die eindrucksvoll geschriebene Passage über den Fußmarsch nach Würbenthal, vorbei am Gabel-Kreuz nach Freiwaldau und weiter über Mährisch-Altstadt bis Grulich wurde ohne Hass geschrieben.

Für jeden zeitgeschichtlich Interessierten sind auch die weiteren 244 Seiten eine wahre Fundgrube.
Zum ersten Mal beschreibt ein in ODRAU geborener, aber in Jägerndorf aufgewachsener Landsmann das Schicksal eines in der DDR, aber auch seinen erkämpften Aufstieg bis zum Begründer der Tropenmedizin in der DDR.
Zu beziehen ist das Buch bei ihm selbst zum Preis von 12 Euro plus Versandkosten.

Adresse:
Prof.Dr. Kurt ZIEGLER, Dethardingstr.8, 18057 ROSTOCK;
Telefon: 0381 / 201647


  
 

Freiwaldau - Gräfenberg
Quellen und Denkmäler in der Kurstadt Freiwaldau - Gräfenberg.

Herausgeber: Mährisch - Schlesischer Sudetengebirgsverein (MSSGV) D - 73221 KIRCHHEIM / Teck

Redaktion: Gustav KRAUSE, Brucklacher Strasse 32, D - 86641 RAIN am Lech; Telefon: 09090 / 2190
Alle Bilder stammen vom Verfasser!

In dem Büchlein findet man die Beschreibung von 62 Quellen mit sehr guten Fotos.


  
 

Heimatbuch Zuckmantel
Zuckmantel mit den Dörfern Hermannstadt, Endersdorf, Obergrund, Niedergrund und Reihwiesen.
Zum Inhalt:
Stadt Zuckmantel: Kleine Chronik
Hermannstadt: Von der Gründung bis zur Vertreibung
Endersdorf: Die Geschichte eines Dorfes
Obergrund: Zusammenfassende Darstellung
Niedergrund: Geschichtliches und Überlieferung
Reihwiesen: Geschichtliches und Überlieferung
Das Heimatbuch umfaßt 544 Seiten und ist mit ca. 350 Bildern ausgestattet.
Das Buch kostet EURO 30,- zuzüglich Versandkosten
Bestellung möglich bei:
Helmut SCHINDLER, Uhlandstr.12, 74343 SACHSENHEIM; Telefon: 07147 / 5294 oder
Gustav REINELT, Posener Straße 6, 71522 BACKNANG; Telefon: 07191 / 60529


  
 

Zuckmantel und sein Gerichtsbezirk
Ein Bildband von Land und Leuten.
Bearbeitet und gestaltet von den Autoren Lothar KAUSCH, Coburg, Gustav REINELT, Backnang und Josef KUTZER, Tamm.
Aus dem Inhalt:
ZUCKMANTEL in Sudetenschlesien mit 170 Bildern
Kurzbeschreibung der Dörfer:
HERMANNSTADT mit 46 Ansichten und Fotos, alt und neu
ENDERSDORF mit 51 Bildern, alte Ansichtskarten des Dorfes
OBERGRUND mit 39 Bildern von Gestern und Heute; Bildhauerfamilie KUTZER mit 14 Fotos von Kunstwerken
NIEDERGRUND mit 41 Bildern von Landschaft und Leuten
REIHWIESEN mit einer Bildergalerie von 43 Bildern
Der Bildband umfaßt insgesamt 224 Seiten mit über 400 Bildern, davon sind 150 farbig.
Das Buch kostet EURO 25.- zuzüglich Versandkosten.
Bestellung bei:
Helmut SCHINDLER, Uhlandstr.12, 74343 SACHSENHEIM; Telefon: 07147 / 5294 oder
Gustav REINELT, Posener Straße 6, 71522 BACKNANG; Telefon: 07191 / 60529


  
 

Kirchenmatriken im Sudetenland - Altvatergebirge - Oppaland
Ein Leitfaden für Familienforscher
Buch 2 - 3. Auflage, Selbstverlag, überarbeitet - ergänzt, September 2006-2007.

Im INTERNET unter: www.heimatkreis-freudenthal.de > RECHERCHE findet man die gesammelten Informationen, welche Herr VOGEL zusammengetragen hat.
Er hat viele fundierte Daten zusammengetragen, die für eine persönliche Recherche sehr hilfreich sein können.

Rainer Vogel, Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing.

e-mail adresse: Vogel_Rainer@gmx.de
Tel. 08141 / 723 68
Fax: 08141 / 53 92 41


  
 

Die Stadt Zuckmantel ( Kreis Freiwaldau ) und Umgebung in der Sudetenkrise 1938
Erschienen 2004 (100 Seiten)
Anhand zahlreicher, auch bisher unbekannter Bilder versucht der Autor, den Zeitraum der Sudetenkrise September / Oktober 1938 in Zuckmantel und Umland in einigen seiner wesentlichen Erscheinumgsformen zu erhellen. Im besonderen Blickpunkt des Verfassers steht dabei die Darstellung der Mentalität betroffener Menschen, durch die deren Verhalten geprägt wurde.
Die Arbeit setzt mit einem Überblick auf die Gründungszeit der 1. Tschechischen Republick 1918 / 1919 ein, weil hier die Wurzeln für die Ereignisse im Herbst 1938 liegen, auch in Zuckmantel. Besonders intensiv für die Studie werden die Zeitungen der Region von August bis Oktober 1938 und zahlreiche Gemeindechroniken aus dem Umland herangezogen, so dass die Ausführungen einen realitätsnahen Eindruck erwecken. Zusammen mit dem teilweise spannenden Bildmaterial lädt die Studie zum Erwerb bei.
Bestellungen an:
Dr. Julius GRAW, Heinrich-Tönjes-Straße 43, 26419 SCHORTENS 1 - Heidmühle; Telefon: 04461 / 8663;
Preis: 16,40 Euro + Versandkosten


  
 

Der Völkermord an den Sudetendeutschen

Buch von Alfred BÄCKER.
Das Buch kann bestellt werden zum Preis von 19,80 Euro (zzgl. Versandkosten) über:
Theobaldgasse 19/4, 1060 WIEN; Telefon: 01/512 35 35 231 oder Email: bgst@fpoe.at
Oder bei: Sudetendeutsche Landsmannschaft, LG-Bayern, Hochstr. 8, 81669 MÜNCHEN

Der Autor Alfred Bäcker wurde am 19.10.1921 in BUDWEIS (Böhmen) geboren.
Er hat als Zeitzeuge das Schicksal der Sudetendeutschen miterlebt. In seinem Buch schreibt er über bisher unbekannte Geschehnisse und vor allem Zusammenhänge über den Völkermord an den Sudetendeutschen mit dem Ziel, daß in der Öffentlichkeit eine Vergangenheitsbewältigung stattfindet.

Der österreichische Völkerrechtler Felix ERMACORA, der zuvor lange als Gutachter der UNO tätig war, kam in einem Rechtsgutachten im Jahre 1991 zu dem Ergebnis, daß die Vertreibung in den Jahren 1945 / 46 den Tatbestand des Völkermordes erfüllt habe. Dies geschah unter anderem im Hinblick auf die grundsätzliche Schuldvermutung der Deutschen einzig und allein auf Grund ihrer Nationalität. Den Betroffenen wurde das Recht, sich vor Gericht zu verteidigen, verwehrt. Auch Frauen, Kinder und alte Männer wurden in tschechische Konzentrationslager getrieben und dort zu Hunderttausenden erheblich mißhandelt und teilweise zu Tode gefoltert.


  
 

Volks-Sagen aus dem Altvatergebirge

Gesammelt und herausgegeben von Gustav REINELT, Backnang 2005.

103 Sagen mit einem Vorwort auf 94 Seiten einschließlich 12 Bildtafeln mit insgesamt 28 Bildern.

Die Ablichtungen sind zum größten Teil aus dem Privatbesitz des Herausgebers.

Eine Anzahl der wiedergegebenen Bilder stammen aus dem Archiv der Heimatgruppe Zuckmantel e.V.

Die Reinschrift der Sagensammlung übernahm dankenswerter Weise Herr Gerhard Nickmann, Steinbach, Taunus.

Erhältlich ist das Buch bei:
Gustav REINELT, Posener Str. 6, 71522 BACKNANG; Telefon: 07191-60529


  
 

Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei

Eine Dokumentation in 2 Bänden

Herausgegeben 1950 vom ehemaligen Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte.
Aus der Reihe: Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa; Band II / Teil 1 und 2


  
 

Die verlorene Heimat

Autobiographische Schilderungen von Irene BURDA aus HERMANNSTADT im Goldoppatal im ALTVATERGEBIRGE.
Hermannstadt gehörte zeitweilig zum Kreis Jägerndorf.
Dieses Büchlein (185 Seiten) kann direkt bei der Verfasserin bestellt werden zum Unkostenbetrag von 10.- Euro + 1.- Euro Versandkosten entweder über Telefon unter: 08331 / 5868 oder per email: kontakt@irene-burda.de
Ausführliche Informationen findet man im INTERNET unter: www.irene-burda.de

Unsere Mutter - Hermine Willmannn - pflegte öfters zu sagen:
"Vater und ich verkraften es zwar schwer, zweimal unser Haus aufgebaut zu haben und im Alter trotzdem nichts zu besitzen, trösten uns aber damit, alle Kinder wieder gefunden zu haben und hier in Freiheit ohne Unterdrückung leben zu dürfen !"


Leider ist dieses Büchlein seit einiger Zeit vergriffen und eine Neuauflage ist nicht geplant! STAND: 27. März 2008


  
 

60 Jahre Vertreibung aus der Heimat

SAUBSDORF als Beispiel

Allen Saubsdorfer Familien gewidmet von Ihrem Ortsbetreuer Ernst OSTERRIED mit Ehefrau Anni, geb. Kretschmer.

Dieses Büchlein ist zu beziehen gegen eine entsprechende Spende oder Unkostenbeitrag mit Versandkosten bei:
Ernst OSTERRIED,
Weiherstr. 11,
86551 AICHACH;
Telefon: 08251-53189;
Telefax: 08251-4785;
Email: ernstosterried@t-online.de


  
 

Zuckmantel 1924

Festschrift zur 700 Jahrfeier der Stadt Zuckmantel und eine Rückschau auf die jüngere Ortsgeschichte von Dr. V. Wolff

Diese Broschüre hat 54 Seiten und weitere 29 Seiten mit Geschäftsanzeigen.

Dieses Sammlerstück hat ein Heimatfreund im INTERNET entdeckt und über Ebay ersteigert.


  
 

Das Amtliches Telefonbuch von 1940

für den Bezirk der Reichspostdirektion TROPPAU.

Das Buch umfasst 48 Seiten im Format DIN A4 und beeinhaltet das ganze Ost-Sudetenland des Regierungsbezirks Troppau mit seinen 15 Landkreisen von BÄRN bis ZWITTAU.

Von einem Landsmann kann man davon eine CD gegen einen Unkostenbetrag bekommen.

Anfragen unter Telefon mit AB: 0911-466317
oder per Email: info@jaegerndorf-sudetenland.de


  
 

Die Stadt Zuckmantel ....

im Kreis FREIWALDAU mit ihren Nachbarn 1918 - 1938
Soziale Bedrängnisse und staatliche Not in der sudetendeutschen Grenzregion des Altvatergebirges
NEUERSCHEINUNG (186 Seiten)

Als Ergänzung der 2004 erschienenen Studie über "Zuckmantel in der Sudetenkriese 1938" erschien im Herbst 2007 von gleichen Verfasser dieses Buch.

Die Geschichte dieser Grenzregion des Altvaterlandes wird an wesentlichen Beispielen aus der Sotialgeschichte und anhand wichtiger Ereignisse bei den politischen Abläufen in der Zeit von 1918 bis 1938 dargestellt. Das Verhalten der betroffenen Menschen wie ihre Metalität stehen im besonderen Blickpunkt des Verfassers und sollen vor dem Vergessen bewahrt bleiben.

Zahlreiches Bildmaterial, zum Teil bisher unbekannt, unterstützt das Vorhaben.

Diese Arbeit widme ich der "Zuckmantler Heimatgruppe" mit einem Dank für die zahlreichen Hinweise auf die jüngere Geschichte ihrer Stadt und der Nachbarschaft.
Mein Dank gilt auch allen Helfern aus der nördlichen Grenzregion des Altvaterlandes, die mit Intertviews, Berichten und Bildmaterial zum Gelingen beigetragen haben.
Besonders ist hier meine Frau Maria, geb. Herrmann, zu nennen. Heidmühle / Friesland, im Herbst 2007

Das Buch kann bestellt werden bei:
Dr. Julius GRAW, Heinrich-Tönjes-Str. 43, 26419 SCHORTENS 1 - Heidmühle; Telefon: 04461 / 8663
Der Preis beträgt: 21,50 Euro + Versandkosten + 2.- Euro


  
 

Ansbacher Chronik

Kleine Residenz - Große weite Welt
Herausgegeben 1979 von Hermann DALLHAMMER
und der Mitwirkung von Herrn Werner BÜRGER, Stadtarchivar und Museumsleiter


  
 

Der JÄGERNDORFER - HEIMATBRIEF (JHB)

ist für die HEIMATVERTRIEBENEN und deren Nachkommen aus dem ganzen politischen Bezirk Jägerndorf bestimmt.

Er dient als Meinungs- und Erfahrungsaustausch sowie der Beratung und kulteriellen Betreuung der in Deutschland und der ganzen Welt verstreut lebenden Landsleute.

Unzählige Geschichten, Berichte, historische Ereignisse, persönliche Erlebnisse, Darstellung des Lebens von früher, Sitten und Bräuche, Humor usw. machen diese Lektüre zu einem unverzichtbaren Begleiter.

Er erscheint monatlich - ununterbrochen - seit 1949.
Mehr dazu unter: www.Burgberg-Verlag.Grettstadt.de;
Telefon: 09729 / 481041;
FAX: 09729 / 481077;
Email: ulftrap@aol.com


Der Heimatbrief ist die letzte Brücke zur Heimat.
Landsleute haltet ihm die Treue und empfehlt ihn auch Euren Verwandten, Bekannten und auch Euren Nachkommen.
Das Mitteilungsblatt des "Freundeskreises zur Förderung der Patenschaft Ansbach - Jägerndorf"
"DER JÄGERNDORFER" ist jetzt ab Januar 2004 im JHB integriert und erscheint somit monatlich.


  
 

Die Pfarrbriefe für das Dekanat HOTZENPLOTZ und Umgebung (1946 -1970)

Gerade in 2. Auflage erschienen:
Liebe Landsleute und Freunde des Hotzeplotzer Ländchens!
Hocherfreut darüber darf ich Ihnen mitteilen, dass die "Hotzenplotzer Pfarrbriefe für das Dekanat Hotzenplotz und Umgebung (1946 - 1971)" gerade in 2. Auflage erschienen sind.
Ministerialrat a.D. Heimo BIEDERMANN hat mit den "Hotzenplotzer Pfarrbriefen" seinen Landsleuten einen unschätzbaren Dienst erwiesen, der nicht hoch genug zu beurteilen ist.
Heimo Biedermann hat sich um seine HOTZENPLOTZER in der Tat verdient gemacht, denn die "Hotzenplotzer Pfarrbriefe" sind ein Spiegel unseres Sudetendeutschtums in all seien Facetten und zudem wahrhaft ein bibliophiler Glanzpunkt in jedem Bücherschrank.
Wer das kostbare Buch ( ca. 600 SEITEN) erstmals oder nochmals bestellen will, kann dies tun direkt bei
Heimo BIEDERMANN zum Preis von 25 EURO je Stück (zzgl. Verandkostenanteil);
Telefon: 02223 / 22866, FAX: 02223 / 26623 bzw. über Anschrift: Lommerwiese 49, D - 53639 KÖNIGSWINTER
Herzlichst danken wir alle Herrn Ministerialrat a.D. Heimo BIEDERMANN für diesen wunderbaren Band über seine geliebte Heimatstadt HOTZENPLOTZ

Am 13. Februar 2009 ist Heimo BIEDERMANN verstorben !


  
 

Ein Sudetendeutsches Vermächtnis

Mit diesem Buch wird das Lebenswerk eines überaus tüchtigen Sudetendeutschen gewürdigt.
Damit soll auch seiner Menschlichkeit und inniger Heimatliebe ein Denkmal gesetzt werden.
Unserer Jugend mag dies ein Ansporn sein, sich der Wurzeln ihrer Herkunft bewußt zu bleiben und die Verbundenheit mit der sudetendeutschen Heimat zu pflegen.

Dieses Buch liegt in den Jägerndorfer Heimatstuben in ANSBACH auf und kann gegen eine Spende abgegeben werden!


  
 

Hanns CIBULKA, Schriftsteller

Geboren in Jägerndorf am 20. September 1920;
gestorben am 20. Juni 2004 in GOTHA /Thüringen.

Siebzig Jahre
über die Runden gekommen
mit Gelbsucht, Ruhr und Malaria,
mit einem Eisensplitter
in den Knochen.
Die mährische Kindheit
eingebracht ins Thüringer Land,
auf der Tenne der Jahre
mit dem Dreschflegel gedroschen das Korn,
auf den Bergen gelebt,
und in den Tälern der Schuld,
dem eigenen Gewissen die Treue gehalten,
Bruder gewesen allem, was lebt,
ich hatte immer noch ein Stück Himmel über mir,
und das ist viel in einem Jahrhundert
wie diesem ...

aus "Die Heimkehr der verratenen Söhne"

Zu den wichtigsten Arbeiten des Lyrikers und Erzählers gehören die "Ostseetagebücher" 1990), "Thüringer Tagebücher" (1993), "Tagebuch einer späten Liebe" (1998), "Am Brückenwehr" (1994), "Die Heimkehr der verratenen Söhne" (1996) sowie "Sonnenflecken über Pisa" (2000).
Mit "Swantow" (1982) übte er offene Kritik an der Umweltpolitik der DDR, und fiel damit bei der DDR-Führung in Ungnade.
Die Erzählung "Swantow" wurde fast ein heimliches Manifest der aufkommenden DDR-Ökobewegung.

Cibulka erhielt 1973 den Lois-Fürnberg-Preis, 1978 den Francesco-de-Sanctis-Preis, 1978 den Johannes-R.-Becher-Preis, 1979 den Kulturpreis der Stadt Gotha, 1982 das Diploma di merito Accademie Italia, 1988 die Ehrenprofessur der Florida State University, 1991 den Sudetendeutschen Kulturpreis und 2000 den Erwin-Strittmatter-Preis.
Cibulka war 3 mal verheiratet und hat zwei Kinder.


  
 

Hanns CIBULKA - Tagebücher

Sizilianisches Tagebuch; Aufzeichnungen 1960
Umbrische Tage; Aufzeichnungen 1963
Sanddornzeit; Aufzeichnungen von 1971 auf Hiddensee
Dornburger Blätter; Aufzeichnungen 1972
Liebeserklärung in K; Aufzeichnungen 1974

Erschienen 1976 im Mitteldeutschen Verlag, Halle (Saale)

Eine Heimatfreundin hat diese seltene Buch jetzt entdeckt und uns zukommen lassen!

Vielen herzlichen Dank dafür!


  
 

Rückblick: JHB April 1986, Seite 125

Herr Prof. Dr. Johannes HAMPEL / Lobenstein / Klein-Herrlitz / Troppau, jetzt in Augsburg, übermittelt uns ein paar Zeilen zum Schmunzeln von seiner Reise in unsere alte Heimat:
Am Grenzübergang studierte der tschech. Zollbeamte lange meinen Paß.
"Aus Troppau sind Sie?" und als ich dies in seiner Sprache bestätigte, bemerkte er sehr verbindlich: "Ich bin auch Troppauer, also sind Sie doch einer von uns!" -
"Ja, aber 1946 hat man mich rausgeschmissen."
Er darauf spontan: "Mensch, hast Du ein Glück gehabt!"

OSDUN = ABSCHIEBUNG
Man hat diesen Begriff bei den deutsch-tschechischen Verträgen von tschechischer Seite bewusst gewählt um das Wort "Vertreibung" = Vyhani oder "Austreibung" zu vermeiden.
"N" > Nemcina >> ? Nepritel = Feind ? = Staatsfeind
Siehe dazu Hinweis im JHB ....


  
 

Der NIKLASDORFER Heimatbote Weihnachten 2006

Liebe Landsleute,
besinnliche Stunden zum Weihnachtsfest und Gesundheit und Gottes Segen für das kommende Jahr 2007
wünschen in heimatlicher Verbindenheit
die Herausgeber:
Monika und Martina FIEGER, Am Kapf 9, 89343 JETTINGEN-SCHEPPACH; Telefon: 08225-2542
und
Vera SCHEURER, Bgm.-Josef.Schmid-Str. 15, 89361 LANDENSBERG; Telefon: 08222-2620

Wer ist blind?
Der eine anderer Welt nicht sehen kann.
Wer ist stumm?
Der zur rechten Zeit nichts Liebes sagen kann.
Wer ist arm?
Der von allzu heftigem Verlangen Gequälte.
Wer ist reich?
Dessen Herz zufrieden ist.


  
 

Ein Schriftsteller aus dem Ostsudetenland (Stadt HOTZENPLOTZ im Kreis Jägerrndorf)

Die Heimatvertriebenen aus dem Ostsudetenland im Landkreis Donau-Ries (Bayern)
Die Erforschung des Schaffens von Josef Walter KÖNIG, eines Schriftstellers aus dem Ostsudetenland (geboren in der Stadt HOTZENPLOTZ)
von Jana FRICOVA.

Wissenschaftliche Arbeit für die Universität Presov in der Slowakischen Republick zur Erlangung des akademischen Grades "PaedDr."
Herausgegeben vom Brückenstadt Verlag, Donauwörth 2006; ISBN 3-937002-05-7
Unmittelbar an der damaligen Grenze zwischen der Tschechoslowakischen Republik und dem Deutschen Reich, an der jetzigen tschechisch-polnischen Grenze liegt das Städtchen HOTZENPLOTZ (jetzt Osoblaha). Dieser Hinweis ist nicht unwichtig, wenn man verstehen will, warum sich der am 16. Februar 1923 in HOTZENPLOTZ, Kreis Jägerndorf, geborene Josef Walter König des Pseudonyms "Walter Grenzer" bedient. Eigentlich fühlte er sich aber im Kreis Freudenthal so richtig zu Hause, denn sein Vater, Josef König, stammte aus Koschendorf, sene Mutter, Anna geb. Nießner, aus Nieder-Wildgrub. Der Beruf des Vaters hatte die Entscheidung für den "Ort der Geburt" beeinflusst, denn er war als Gendarmeriebeamter an der Grenze, nach Hotzenplotz, versetzt worden.


  
 

Erinnerungen an Flucht und Vertreibung vor 60 Jahren

Flüchtlinge und Vertriebene aus dem Landkreis ROTH (bei Nürnberg) berichten

Sonderheft der heimatkundlichen Schriftenreihe des Landkreises ROTH 2006.
Auf 177 Seiten mit vielen alten Fotos werden 23 Erlebnisberichte dargestellt.

Diese Sonderheft ist erhältlich über
das Landratsamt ROTH - Kultur und Tourismus - 91152 ROTH, Weinbergweg1, Telefon: 09171 / 81-329,


oder das Haus des Gastes in HILPOLSTEIN, Maria-Dorothea-Str. 8, 91161 HILPOLSTEN, Telefon: 09174 / 9076570,

oder das Infozentrum ENDERNDORF, ENDERNDORF1, 91174 SPALT, Telefon: 09175 / 688

oder über den Buchhandel zum Preis von 4.80 Euro

Druck: Druckerei Haider, ROTH; ISSN 0724-1100 (2000 / 06)


  
 

Fort von daheim

"Meine Geschichte der Vertreibung"
von Brunhilde Hertrich aus Röwersdorf


Wer das Büchlein bei der Autorin bestellen will kann dies tun bei:
Brunhilde HERTRICH, Heimgasse 17, 96132 SCHLÜSSELFELD (Aschbach)
oder per Telefon unter: 09555 - 285.


  
 

50 Jahre nach der Vertreibung

"Mutti, sind Deutsche schlechter als andere Menschen?"
Tatsachenbericht von Eleonora Schwella aus Jägerndorf

Dieses Büchlein liegt in den Jägerndorfer-Heimatstuben in der Patenstadt ANSBACH auf und kann dort während den Besuchszeiten gegen einen Unkostenbetrag mit Spende abgegeben werden!
Man kann sie aber auch direkt bei der Autorin telefonisch bestellen unter: 0721 / 670 838

Dieses Büchlein gibt es auch in tschechischer Sprache!
50 let po vyhnani
"Mami, jsou Nemci horsi nez ostatni lide?"


  
 

Fiebischscholze und Puper

Eine Kindheit zwischen Röwersdorf unf Rausen (im Kreis JÄGERNDORF.)
Der Verfasser wurde 1931 in Freudenthal geboren und wohnte dann bis zum 2. April 1946 in RÖWERSDORF.
Diese Büchlein, mit 124 Seiten, kann direkt beim Verfasser angefordert werden unter der Anschrift:
Herwig SCHARBERT, Niederaustr. 10, 83413 FRIDOLFING

"Wir haben unsere Heimat verloren. Heimatlose sind Fremdlinge auf dieser Erde. Gott hat die Menschen in ihre Heimat hineingestellt. Den Menschen mit Zwang von seiner Heimat trennen, bedeutet ihn im Geiste töten.
Wir haben diese Schicksal erlitten und erlebt. Daher fühlen wir uns berufen zu verlangen, daß das Recht auf die Heimat als eines der von Gott geschenkten Grundrechte der Menschheit anerkannt und verwirklicht wird."
Aus der " Charta der Heimatvertriebenen" vom 5. August 1950


  
 

Mährisch-Schlesisches Heimatmuseum KLOSTERNEUBURG

Mährisch-Schlesisches Heimatmuseum
Rostockvilla, Schießstattgasse 2, A -3400 KLOSTERNEUBURG

ÖFFNUNGSZEITEN: Dienstag 10 bis 16 Uhr, Samstag: 14 bis 17 Uhr, Sonn- und Feiertage: 10 bis 13 Uhr
Im INTERNET zu finden unter: http://www.mshm.at ; Email: information@mshm.at
Informationen während der Öffnungszeiten über Telefon: 02243-444-287.
Ansprechpartner: Obfrau Anneliese OLBRICH, Telefon: 02242/5203 oder Elisabeth URSCHLER, Telefon: 02242/38770
Das Mährisch-Schlesische Heimatmuseum in der Rostockvilla dokumentiert die Geschichte und das Schicksal der Sudetendeutschen, besonders aus Gebiet Österreich-Schlesien und Nordmähren (Reg. Bezirk TROPPAU).
Viele Exponate dieses Museums sind wahre Raritäten und wurden oft erst durch mühevolle Kleinarbeit von den Museumsbetreibern ergattert.
Jedes Jahr finden auch Schwerpunktausstellungen zu diesem Themengebiet statt.
SAMMLUNGSGESCHICHTE:
Um 1900 war es zur Gründung des Vereins der "Österreich-Schlesier" in WIEN gekommen, welcher sich zur Erhaltung schlesischen Kulzurgutes zum Ziel gesetzt hatte. Das "Erste österreichisch-schlesische Heimatmuseum in WIEN" konnte von 1957 bis 1968 in einer Privatwohnung besichtigt werden.
Nach dem Anwachsen der Bestände und der Gründung des "Verein des mährisch-schlesischen Heimatmuseums", übersiedelte das Museum 1973 nach KLOSTERNEUBURG, wo es am 23. 11. 1975 offiziel eröffnet wurde.


  
 

HUGO das Delegationskind

Als BENESCH meine Familie zerstörte ...

Eine autobiographische Dokumentation über Flucht, Vertreibung und Tod einer Familie.


  
 

Meine Wiege stand im Ost-Sudetenland

Ich will Frieden ... "... weil der Verlust meines Vaters mein Lebensdefizit ist!"
Max Schwalke, Jahrgang 1938, wurde 1946 mit 8 Jahren auf Grund der BENES-Dekrete aus seiner Heimat vertrieben und konnte erst 2004 sein Wissen an Erinnerungen und Erlebnissen sowie Erfahrungen als Erkenntnisse weitervermitteln.
Aus meinem Heimatort RÖWERSDORF im Ost-Sudetenland könnten Hunderte, aus meiner Kreisstadt Jägerndorf könnten Tausende, aus meinem Volksstamm der Sudetendeutschen könnten Millionen Gleiches oder Ähnliches berichten; ich ermuntere Jeden dazu!
Man kann es direkt beim Herausgeber bestellen unter Telefon / FAX: 08422 / 987 796

Daß es bei der Eingliederung der Heimatvetriebenen - meistens fälschlicherweise nur als FLÜCHTLINGE bezeichnet - oft zu großen Problemen von Seiten der einheimischen Bevölkerung kam zeigt das nachfolgede Gedicht / Gebet, welches von Studenten in der Nähe von Eichstätt gefunden wurde:
"Herrgott im Himmel, sieh unsere Not.
Wir Bauern haben kein Fett und kein Brot.
FLÜCHLINGE fressen sich dick und fett
und stehlen uns das letzte Bett.
Wir hungern und leiden große Pein,
Herrgott im Himmel, schick das faule GESINDEL wieder heim.
Schick sie zurück in die TSCHECHEI,
Herrgott im Himmel, mach uns wieder frei.
Sie haben keinen Glauben und keinen Namen,
Die Dreimal VERFLUCHTEN, Amen."


  
 

Das MARIA HILF Buch

Im Dezember 2005 erschienen ist ein Bildband von MARIA HILF bei ZUCKMANTEL im Format DIN A 4 mit ca. 300 farbigen Bildern auf 146 Seiten.
Herausgegeben wurde es vom Geistlichen Rat Adolf SCHRENK, Pfarrer und Vertriebenenseelsorger der Erzdiösese Bamberg.
(Er ist 1931 in Ober-Lindewiese geboren)

"Bilder der bewegten Geschichte einer Wallfahrtsstätte.
MARIA HILF am Rande des Altvatergebirges bei Zuckmantel (Österr.-Schlesien) im Ostsudetenland, jetzt Tschechien."
Das Buch informiert sehr ausführlich in Wort und Bild von der Entstehung der Wallfahrtsstätte bis zur Zerstörung im Jahre 1973 sowie dem Wiederaufbau und der Einweihung der Kirche im Jahre 1995.

Da Herr Pfarrer SCHRENK schon seit längerer Zeit in einem Seniorenheim in der Nähe von Ingolstadt lebt, so kann man unter der bisher bekannten Telefon-Nummer in Weilersbach niemand erreichen um diesen schönen Bildband zu erwerben.
Es sind aber noch genug vorhanden und bestellen kann man es unter der Telefon-Nummer: 09191-96261 bei Frau STAEHR in Weilersbach.
Frau STAEHR betreut auch die Maria-Hilf-Kapelle in Weilersbach (eine verkleinerte Nachbildung des Kirchleins am Heidebrünnl / Brünnlheide, erbaut durch Pfarrer Schrenk).

Zum Neuaufbau der Wallfahrtsstätte haben in selbstloser Weise Pfarrer SCHRENK 400.000 DM und Pfarrer BRAUNER 280.000 DM in Deutschland gesammelt. Ausserdem wurden von den 4 neuen Glocken 3 Stück davon auch dazu gespendet!

Im Jahre 2005 haben ca. 50.000 Menschen die "Neue Maria Hilf - Wallfahrstätte" bei Zuckmantel besucht!
Weitere Informationen dazu - in deutscher Sprache - findet man im INTERNET unter: www.hyperlink.cz/Main_ge.htm