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Die WANDGALERIE in den Jägerndorfer - HEIMATSTUBEN in ANSBACH

Seit dem 5. Oktober 2002 in unserer neuen WANDGALERIE zu sehen (ein Geschenk unseres Gönners Herrn Dr.-Ing. Herbert KRAUSE):

35 Bilder von den Gemeinden im Kreis Jägerndorf (Vergrößerungen von alten Ansichtskarten) z.T. auch mit vorhandenen Ortsplänen! Auch historische Bilder der Stadt Jägerndorf sind jetzt dort anzusehen!

Man findet hier auch Bilder von Heinrich KINZER !



 
 

Hallo ! MUSIKFREUNDE !

Lieben Sie klassisch-romantische Musik?

Klavier-, Lied- und Orgelkompositionen unseres Landsmannes Dr.Ing. Herbert KRAUSE, Jägerndorf / Duisburg, bietet eine CD-ROM des Interpreten Johannes RAUH, Ansbach.

Bestellung bei Diether Ertel, Telefon 08638/4767 oder per email: dietherertel@web.de

Einzelversand gegen eine Spende von 5,- EURO (oder mehr?) plus Verpackung und INLAND-Versandkosten von 2,90 EURO auf das Konto-Nr.: 3920 075 044 BLZ: 700 202 70 bei der HYPO-VEREINSBANK München, Filiale Frankfurter Ring 28, unter dem Kennwort: CD-ROM-Spende

Der Erlös kommt den Jägerndorfer - Heimatsammlungen in ANSBACH zugute!
Es ist kein Problem, die CD-Rom auf eine Tonband-Kassette zu überspielen!
In den Jägerndorfer HEIMATSTUBEN in ANSBACH ist die Musik-CD-ROM dort zu kaufen.



 
 

Das Gedenkbuch der Gemeinde RÖWERSDORF

Das GEDENKBUCH der Gemeinde RÖWERSDORF wurde angelegt am 4. Februar 1933.

Vom Gemeindrat Röwersdorf wird bestätigt, dass dieses Buch 600 Seiten enthält.
Albert GROSS, Gemeindevorsteher; Rudolf LINKE, 1. Gemeindevorsteher-Stellvertrteter; Wilhelm HEIDRICH, 2. Gemeindevorsteher-Stellvertreter; Die Gemeinderatsmitglieder: Josef SCHOLZ, Albert ERTEL, Emil KNAPPE, Johann MILDNER, Josef GÖRLICH

Das vom Original in deutscher Schrift auf dem PC erstellte Buch mit 223 Seiten kann bei Diether ERTEL unter Telefon: 08638 / 4767 bestellt werden. Es kostet 21.- Euro einschließlich Versandkosten.
Im INTERNET findet man das komplette Buch als "selbstentpackende Rar-Datei" unter: http://www.gedenkbuch.de.gg



 
 

Vorsitzende und ab 2003 Ehrenvorsitzende Margot Rödl geb. Gruner

*25.2.1923 in Jägerndorf + 29.4.2010 in München

Margot Rödl besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Jägerndorf mit Abschluss und Abitur im März 1942. Nachfolgend Immatrikulation an der Deutschen Karlsuniversität zu Prag im Fachgebiet Philologie und zwar in Latein, Englisch, Deutsch für das Lehramt an höhern Schulen.

Da die von der Stadt Ansbach übernommene Patenschaft für Jägerndorf wenig gepflegt wurde, haben Kurt Kube und Frau Rödl erstmals im Jahre 1984 einige Freunde zusammengerufen, um sie von der Notwendigkeit einer besseren Pflege der Patenschft zu überzeugen. Die offizielle Gründung "Freundeskreis zur Förderung der Patenschaft Ansbach-Jägerndorf e.V. fand am 5.9.1985 in München statt. Die Zielsetzung des Vereins wurde in einer Satzung festgelegt.

Als 1. Vorsitzende wurde Margot Rödl vom Gründungskomitee gewählt und am 21.1.1986 wurde der Verein in das Vereinsregister beim Amtsgericht München eingetragen und die Gemeinnützigkeit wurde anerkannt. Das erste Treffen fand im Juli 1986 in Ansbach mit der festlichen Eröffnung in der Karlshalle und einer Ausstellung zeitgenössischer Jägerndorfer Künstler statt. Nach diesem Treffen wurde der Beschluss gefasst, eine selbständige Zeitung "Der Jägerndorfer" Erstausgabe Dezember 1986 herauszubringen. Nach kleinen Anfängen wurde ein umfangreises Jägerdorfer Heimatarchiv und die Jägerndorfer Heimatstuben geschaffen.

Margot Rödl, geb. Grunder hat sich um die Jägerndorfer aus Stadt und Kreis sehr verdient gemacht.



 
 

Dank an Oberstudiendirektor i.R. Rudolf NEUGEBAUBER

*13.1.1923 in Wiese +29.1.2009 Nürnberg

Seit 1986, als er aus dem bayerischen Staatsdienst in den Ruhestand überwechselte, ist er ehrenamtlich für die Jägerndorfer bzw. für ihre Hinterlassenschaft, oft unter schwerster gesundheitlicher bzw. psychischer Belastung, tätig gewesen.

Wir alle sprechen unserem aus Wiese stammenden Landsmann Dank und Anerkennung dafür aus, daß er über mehr als zwei Jahrzente das verbliebene Erbe aus der Stadt und dem Kreis Jägerndorf bewahrt und allen Interessierten zugänglich gemacht hat.



 
 

Das Patenschaftswappen ANSBACH - JÄGERNDORF

Im neuerstandenen ALTVATERTURM auf dem WETZSTEIN bei Stadt LEHESTEN im südlichen Thüringer Wald
ist jetzt das "Doppelwappen für die Patenschaft ANSBACH - JÄGERNDORF seit 1954" zu sehen im Treppenaufgang in der Nische 16, im 4. Stockwerk.

Allen Spendern ein großes Dankeschön !

Vielen Dank auch der Patenstadt ANSBACH für Ihre große Spende!

"Von 1523 bis 1603 waren die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach auch Herzöge des schlesischen Herzogtums Jägerndorf. Eingedenk dessen übernahm die Stadt Ansbach 1954 die Patenschaft für die aus ihrer Heimat vertriebenen Deutschen von Stadt und Kreis Jägerndorf."



 
 

Der Stadt ANSBACH in Dankbarkeit gestiftet

"Die Stadt ANSBACH hat nach dem zweiten Weltkrieg mehr als 8000 Heimatvertriebene DEUTSCHE aufgenommen. Dafür danken die: Sudetendeutschen, Schlesier, Ost- und Westpreussen, Pommern und die Brandenburger."

Diese Tafel wurde im Jahre 2001 links neben der Eingangstür zur KARLSHALLE (Kulturzentrum) am Karlsplatz 5 angebracht.

Wenn man den Text liest könnte man annehmen das der "Bund der Vertriebenen (BdV)" der Veranlasser dieser Gedenktafel war.

Der Inititator dieser Gedenktafel war aber der langjährige Ortsobmann der SL - Ortsgruppe Ansbach Otmar HOLLERUNG, der damit seine Idee verwirklichte und auch noch das notwendige Geld dafür sammeln mußte.



 
 

Beim großen Heimatfestzug der Stadt Ansbach

Am Sonntag, den 8. Juli 2012 war auch Jägerndorf mit der Fahnenabordnung vom Freundeskreis vertreten.

Der "Große Festzug" hat in Ansbach eine lange Tradition. Schon am 21. Juli 1895 fand anlässlich der "Feier der 25-jährigen Wiederkehr Deutschlands großer Zeit" (Schlacht bei Sedan 1870) ein Kostümfest statt. Initiiert wurde dieses Ereignis durch den "Verein zur Hebung des Fremdenverkehrs". Alle 4 Jahre wird der Große Festzug vom Ansbacher Kulturamt organisiert.



 
 

Die Heimatlandschaft ALTVATER in der Sudetendeutschen Landsmannschaft e.V.

umfaßt die 4 schlesischen Heimatkreise FREIWALDAU, FREUDENTHAL, JÄGERNDORF und TROPPAU sowie die 4 mährischen Heimatkreise MÄHRISCH - SCHÖNBERG, RÖMERSTADT, STERNBERG und BÄRN.

Die HL ALTVATER ist ein Teil der "Sudetendeutschen Landsmannschaft" -
Den "Landschaftsrat ALTVATER" bilden der Landschaftsbetreuer als Vorsitzender, dessen Stellvertreter, die acht Heimatkreisbetreuer, die der HL angehörenden Abgeordneten der SL-Bundesversammlung sowie die Herausgeber oder Schriftleiter der offiziellen Heimatblätter.

Vornehmste Aufgabe der HL ist die vielfältige Pflege der Verbundenheit mit den noch in der Heimat lebenden Landsleuten. Webseiten: www.heimatlandschaft-altvater.de

Der Vorsitzende des Landschaftsrates der HL Altvater ist;
Rosemarie Kretschmer

Ansprechpartner für die Heimatsammlungen Sudeten-Schlesischen unter

www.heimatlandschaft-altvater.de

Mährisch-Schlesisches Heimatmuseum Kosterneuburg - Rostockvilla, Schießstattgasse 2, 3400 Klosterneuburg aufgelöst



 
 

Der ehemalige Landkreis Jägerndorf in Sudetenschlesien (Altvatergebirge)

Der Landkreis Jägerndorf bestand bis 1945 aus 4 Gerichtsbezirken.
Jägerndorf; Stadt Olbersdorf; Hennersdorf und Hotzenplotz.


Die aktuellen Ortsbetreuer für die Orte im GB Jägerndorf sind für:
ALTBÜRGERSDORF: Trudi ACKSTEINER
AUBELN, POCHMÜHL und JAGHDHASE: Helga DONNERT
BRANSDORF:
BRAUNSDORF: Herta SCHWARZBURGER
FRIEDERSDORF: Brunhilde Röhlicke
GROSS-RADEN: Siegfried HANKE
KOMEISE: Diether ERTEL, Peter-Parler-Str. 21, 84478; Telefon: 08638-4767
KRONSDORF: Veronika ERMER
LOBENSTEIN: Ada NITSCH
PICKAU und LARISCHAU: Otto KNAUER
SEIFERSDORF: Rainer LUDWIG
WIESE: Arnold Ludwig
Für die Orte im GB Stadt Olbersdorf:
Stadt OLBERSDORF und BURGWIESE:
HEINZENDORF: Herbert ZWIENER
HILLERSDORF, LANGENDORF, HIRSCHBERG, KUTTELBERG und KAMMER
KLEINBRESSEL: Herbert BIEFEL
NEUDÖRFEL bei Stadt OLBERSDORF
SCHÖNWIESE-KOHLBACHTAL
WALLSTEIN und VERLORENWASSER: Peter A. FREITAG

Für die Orte im GB Hennersdorf:
HENNERSDORF: Anni GERZANICH
JOHANNESTHAL (Stadt): Wilfried GESIERICH
PETERSDORF: Heidi Rudolf
PITTARN/Maidelberg/Seitendorf: Daniela Röthlingshöfer-Müller
RÖWERSDORF: Diether ERTEL, Peter-Parler-Str. 21, 84478 Waldkraiburg; Telefon: 08638-4767
ZOTTIG: Dr. Rainer-Udo STECK

Für die Orte im GB Hotzenplotz:
BARTELSDORF und WAISSAK (auch Finkenkoppe): Hildegard HUBER
BUTSCHAFKA:
DEUTSCH-PAULOWITZ:
FÜLLSTEIN: Gottfried Schneider
GLEMKAU: Hubert NÖLSCHER
GROSSE und RAUSEN: Horst FRANKE
HOTZENPLOTZ (Stadt): Ernst SCHMIDT
KAWARN: Ferdinand SCHLUSCHE
LIEBENTHAL: Helga LUDWIG
MATZDORF und KASCHNITZBERG: Christa KRAUSE
NIEDERPAULOWITZ: Erwin BATKE
OBERPAULOWITZ: Herbert HANKE
Mährisch-PILGERSDORF: Hans Schuster
ROSSWALD: Lydia THEINER
TROPLOWITZ:



 
 

Die TROPPAUER Heimatstuben in der Patenstadt BAMBERG

werden betreut durch die "Heimatkreisgemeinschaft Troppau e.V."
  
Vor dem Besuch der Heimatstuben ist es notwendig sich mit dem Betreuer der Troppauer-Heimatstuben Herrn ZIMMERMANN in Bamberg telefonisch in Verbindung zu setzen unter Nr.: 0951 / 37333 um einen Termin auszumachen.

Bereits am 22. Juni 1958 übernahm die Stadt BAMBERG die Patenschaft über die aus ihrer angestammten Heimat Vertriebenen Deutschen aus der Stadt TROPPAU.

Am 9.September 1962 übernahm auch der regierende Fürst von Liechtenstein, Franz Josef II., die Patenschaft über die Heimatvertriebenen TROPPAUER um damit seine enge Verbundenheit mit den Einwohnern seines Fürstentums TROPPAU - JÄGERNDORF zu zeigen.

Nach Kriegsende 1945 wurde auch der Fürst ohne Entschädigung enteignet und mußte alle seine zahlreichen Besitzungen im Herzogtum Troppau und Jägerndorf, Schlösser und Güter in Schlesien und Mähren (das Schloß in Jägerndorf, in Karlsberg, in Rumburg, in Feldsberg, das Jagdschloß in Waltersberg, die Sommerresidenz in Eisgrub in Südmähren und sein Elternhaus Schloß ULLERSDORF in Nordmähren) an den tschechischen Staat abgeben.

Auf dem Foto zu sehen: Der Troppauer Gedenkstein in BAMBERG auf dem TROPPAU - PLATZ
Geschaffen wurde der Erinnerungsstein von Engelbert Kaps, geboren am 19. Februar 1888 in Freiwaldau im Altvatergebirge. Er gehörte zu den bekanntesten Bildhauern dieser verlorenen Heimat.



 
 

Die Stadt HOTZENPLOTZ gab´s ja doch!

Eine wahre Geschichte von einem Arzt und dem Räuber Hotzenplotz.
Vor einiger Zeit besuchte ein Arzt aus Heidelberg zusammen mit seiner Familie die Heimatstube der Heimatgruppe Zuckmantel in der Patenstadt Bietigheim / Württemberg.

Beim Rund